![]() ------------------------------------------------------------------------------ Mehrzahl päd. Tumoren * Bronchialkarzinom Endometriumkarzinom Leukämie Hirntumoren Schilddrüsenkarzinom * * * * * niedrig ------------------------------------------------------------------------------
Mammakarzinom Kolonkarzinom Prostatakarzinom Malignes Melanom Pankreaskarzinom Hodgkin-Lymphom Hodenkarzinom * * * * * * * mäßig (ca. 5%) ------------------------------------------------------------------------------ Retinoblastom Nebennierenkarzinom * * Ovarialkarzinom eduläres Schild- drüsenkarzinom Phäochromozytom * * * hoch (ca. 10%) ------------------------------------------------------------------------------ Pädiatrische Tumoren
Tumoren bei Erwachsenen
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Erbliches Risiko Erblich bedingte Tumoren Dass Krebs eine Krankheit der Gene ist, daran besteht kein Zweifel. Für die Früherkennung und Behandlung ist von großer Bedeutung, ob die Mutationen im Laufe des Lebens erworben oder von den Vorfahren ererbt werden. Welche Tumoren nach derzeitigem Stand wie häufig erblich bedingt sind, darüber gab Steven Narod, Toronto, auf der zurückliegenden US-Jahrestagung für Humangenetik einen Überblick. Demnach ist das Ovarialkarzinom "die einzige Erkrankung unter den verbreiteten Tumorformen, die häufig erblich bedingt ist". Naturheilmittel im Forschungsschatten Warum forschende Onkologen nur selten, und dann eher widerwillig, gedrängt oder gar von den Onko-Kollegen belächelt, an sogenannte biologische "Mittel aus der Natur" (Phyto-Pharmaka, Rohstoffe aus Algen, Bakterien oder Pilzen, Peptide und Proteine aus Naturstoffen oder Organextrakte von Tieren) herangehen, bedarf einer Erklärung: 1. Naturstoffe sind relativ leicht zugänglich und unter- liegen meist keinem Patentschutz, und somit ist nur geringer Profit zu erwarten. 2. Obgleich die klinischen oder auch andere institutio- nelle Forschungseinrichtungen vom Steuerzahler, also auch vom Krebspatienten, voll bezahlt werden, sind sie letztendlich nur von etablierten Medizinern besetzt und stehen der biologischen Forschung kaum zur Verfügung. 3. Im Bereich der Chemotherapie ist es durchaus üblich, dass der Leiter einer Prüfungsgruppe pro Patient ca. € 500,- als selbstverständlich sogenanntes For- schungshonorar erhält. Mittelständische Firmen, die Naturheilmittel herstellen, könnten solche Summen kaum aufbringen.
Gerade bei der Krebstherapie ist eine mehrstufige, biologisch ganzheitliche Therapie notwendig, um Erfolge zu erzielen. Der Misserfolg des offiziellen Ansatzes, jener Suche nach Einzelursachen und Bekämpfung des Tumors durch Ausrottungsstrategien, zeigt mehr als deutlich, dass an der Krebserkrankung, ganz ähnlich wie bei den Kreislaufkrankheiten, etwas Besonderes sein muss. Während im vorigen Jahrhundert die Verteilung der Todesursachen recht gleichmäßig auf etwa zwanzig verschiedene Krankheiten zu finden war, verschob sich das Bild bis heute auf zwei spezifische Krankheitsgruppen, nämlich Herz- und Kreislaufschäden und Krebserkrankungen. Es handelt sich hierbei um allgemeine Schädigungen der regulierenden Systeme, des Gefäßsystems, des vegetativen Systems, des Hormonsystems, des Immunsystems und den daraus resultierenden Störungen in der Regulation des Zell- und Gewebestoffwechsels mit der Folge von Krebs. Es geht einmal um genetische Schäden ebenso, wie um Gleichgewichte zwischen Hormonhaushalt, Zellstoffwechsel, immunologischer Fremderkennung und psychosomatischen Einflüssen, die Mensch und Krebsgeschehen als Ganzheit erfassen. Wie sehr hier Ursache und Wirkung verschmelzen, Rückkopplungen entstehen, und Geistiges, Psychisches und Körperliches einander überlagern, zeigen selbst die konventionellen Ergebnisse der Krebsforschung, wenn man sie z.B. im Hinblick auf die Beziehungen zwischen den Immunvorgängen und den übrigen Bereichen interpretiert. So ist die Verbindung zwischen einer Krebsdisposition über den Hormonhaushalt bis hin zu psychischen Vorgängen wie Depression und anderen Stressbelastungen nicht mehr zu übersehen. Gerade durch diese Verschmelzung ist es nicht mehr möglich, durch Einzelversuche, wie sie von der etablierten Medizin immer so gerne propagiert werden, das Geschehen in den Griff zu bekommen (28, 29, 30, 31).
Seit Ende der vierziger Jahre, als die ersten Chemo- therapeutika (wie N-Lost, Bayer E 39, Treminon u.a.) zur Behandlung des Krebses eingeführt wurden, hat sich an dieser Ausrottungsstrategie bis heute wenig geändert. Nüchtern betrachtet kann man kaum leugnen, dass die etablierte Krebsforschung und Krebstherapie seit Jahrzehnten trotz Milliardenaufwand in einer Sackgasse stecken; Krebs wird bald Todesursache Nr. 1 sein. Trotz- dem werden wesentliche alternative Richtungen und Innovationen weder gefördert noch ernsthaft auf Wirkun- gen geprüft. Sie werden eher gezielt unterdrückt. Es hat sich eine Maschinerie entwickelt, der nur sehr schwer ins Räderwerk zu greifen ist, da wäre zum einen der medizinische Klüngel mit seinen verständlichen Finanzinteressen, auf der anderen Seite die etablierte Forschung mit ihren Geld verschlingenden Programmen, die von der Öffentlichen Hand immer neu gefüttert werden müssen. Und nicht zuletzt die gläubigen Patienten, die einfach glauben müssen, dass bei dieser Menge an Kapital doch letztendlich auch etwas dabei herauskommen sollte. Es geht nicht darum, die konventionelle Krebstherapie gegen die alternative Krebstherapie auszutauschen, sondern darum, die konventionelle Krebstherapie um die alternative Krebstherapie zu bereichern. Denn bei nüchterner Betrachtung sind eben gerade bei der konventionellen Krebstherapie die Erfolge, vor allem was die epithelialen Tumore betrifft, mehr als bescheiden. Kurz vor der Eröffnung des 24. Deutschen Krebskongresses in Berlin, stellte der Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft Lothar Weißbach in einem Gespräch mit dem Spiegel ein Armutszeugnis der Tumorbekämpfung in der Bundesrepublik aus. Wie er sagte, werde spätestens in zehn Jahren der Krebs die häufigste Todesursache sein und wir sind darauf keineswegs vorbereitet. Untersuchungen zur Krebsvorsorge sind nicht auf dem neuesten Stand, die Tumorzentren haben sich überlebt, und sind unflexible Apparate ohne Zukunft. Er warf den Zentren vor, dass sie sich zu sehr den Nebenaufgaben, wie etwa der Festlegung von Behandlungsleitlinien oder dem Führen eines Krebsregisters widmen. Den Krebs eines Tages ganz zu besiegen hält er zur Zeit für nicht aussichtsreich und er sagt: "Wir werden lernen müssen, dass wir nur einen kleinen Teil der Krebserkrankungen heilen können." Von den drei Fachgebieten der konventionellen Krebstherapie, Chirurgie, Radiologie, und Chemotherapie, kann die Chirurgie ohne Zweifel die größten Erfolge vorweisen. Die Entfernung der Tumormassen hat bei jedweder Art von Therapie überragende Bedeutung. Was danach an Therapie folgt, ist mehr Beruhigung als Wirkung. Was der konventionellen Medizin fehlt, ist die Ganzheitsschau. Bereits Plato warnte vor zweitausend Jahren: "Der größte Fehler bei der Behandlung von Kranken liegt darin, dass Leib und Seele zu sehr getrennt werden, obwohl sie nicht getrennt werden können. Deshalb übersehen die Ärzte so viel. Sie sehen nicht mehr das Ganze. Ihm sollten sie sich zuwenden, denn wo das ganze Übel dran ist, kann unmöglich ein Teil davon gesund sein." Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man schönes bauen. Johann Wolfgang von Goethe ÜBER UNS Bestandsaufnahme ![]() ![]() ![]() ![]() |