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spezieller Link zum ZDF Bericht über Ukrain
Das Präperat UKRAIN ®
wurde vom ukrainischen Wissenschaftler und Chemiker
Dr. Wassily Nowicky Ende der 70er Jahre entwickelt. Ziel der Arbeiten von Dr. Nowicky, der zwischenzeitlich in Wien tätig ist, war es, aus Inhaltsstoffen der Pflanze Cheli- donium Majus (Schöllkraut) ein Präparat für die Behand- lung von Krebserkrankungen zu entwickeln.
 
Ausehend von den teilweise über Hunderte von Jahren gewonnenen Erkenntnissen, daß bestimmte Inhaltsstoffe des Schöllkrauts tumorhemmende Eigenschaften be- sitzen, machte es sich Dr. Nowicky zur Aufgabe, diese tumorhemmenden Inhaltsstoffe zu identifizieren und für die Behandlund von Krebserkrankungen zu optimieren. Das Ergebnis seiner jahrelangen Arbeiten ist UKRAIN ®.
zeigt auch bei vielen Tumoren, bei denen die Chemotherapien versagt haben, eine
klinische Wirkung
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regeneriert das Immunsystem
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bringt größere Tumore durch seine antiangio- genetische Wirkung (verhindert die Bildung von neuen Tumorgefäßen) zur Abkapselung, wodurch Operabilität erhöht wird.
punkt
akkumuliert (reichert sich an) nach der
sehr rasch im Tumorbereich
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ist toxisch in therapeutischer Dosis für Krebs- zellen, nicht aber für gesunde Zellen
punkt
UKRAIN ®
Studien am National Cancer Institute (Bethesda, Mary- land, USA) haben bewiesen, daß sich UKRAIN ® (NSC 631570) gegen alle solide Krebszelllinien, die getestet wurden, als malignotoxisch (giftig nur für Krebszellen) er- wiesen hat. Dies hat sich bei Melanomen, Gehirn-, Eierstock-, Nierenkleinzelligen und nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen bewahrheitet sowie auch bei Darmkrebszelllinien, bei welchen keine anderen Medika- mente malignotoxische Wirkung zeigten.
mit UKRAIN ®
behandelte Tumorzelle
behandelte_Tumorzelle
UKRAIN ®
verhindert, daß Tumorzellen sich ausbreiten können.
 
Bild: unbehandelte Tumorzelle
unbehandelte_Tumorzelle
Eine durch UKRAIN ® aktivierte
Immunzelle (gelb) gibt einer
Tumorzelle (rot) den sogenannten "Todeskuss" der zur Zerstörung der Tumorzelle führt.
Todeskuss
Seit rund 20 Jahren wird UKRAIN in der Behandlung von Krebserkrankungen vor allem in osteuropäischen Län- dern eingesetzt. Zwischenzeitlich ist eine Vielzahl von Stu- dien veröffentlicht worden, die teilweise spektakuläre Behandlungserfolge bei verschiedenen Tumorerkrankun- gen zeigten. Zu den Tumoren bei denen in diesen Studien die Wirkung von UKRAIN ® belegt werden konnte gehören:
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Brustkrebs
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Darmkrebs
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Prostatakrebs
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Bauspeicheldrüsenkrebs
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Blasenkrebs
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Magenkrebs
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Hautkrebs
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Hodenkrebs
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Lungenkrebs (kleinzellig und nicht-kleinzellig)
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Leberzellkrebs
Bei anderen Tumorerkrankungen, z.B. seltenen Hirntumo- ren, existiert eine Vielzahl von Einzelfallberichten, bei denen teilweise eindrucksvolle Behandlungserfolge er-
zielt werden konnten.
 
UKRAIN ® ist bisher in vielen osteuropäischen Ländern für die Behandlung von Krebserkrankungen zugelassen. In der europäischen Union, und somit auch in Deutsch- land, ist das Präparat noch nicht von den Zulasungs- behörden anerkannt. Aus diesem Grund kann die Behandlung nur im individuellen Heilversuch durchgeführt werden und die Kosten für die Behandlung werden in der Regel nicht durch die Krankenkassen erstattet.
Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man schönes bauen.
Johann Wolfgang von Goethe
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